Zeitschrift Wählergruppe DIE aNDERE

Mai 2017

Download der Zeitschrift Mai 2017

BAUMSCHUTZVERORDNUNG ERNEUT AUSGELEGT

Obwohl in der ersten Runde mehr als 200 Einwendungen gegen die Aushöhlung der Schutzstandards für die Potsdamer Bäume eingereicht
wurden, hat die Stadtverwaltung die vorgelegten Pläne nur unzureichend modifiziert. Das einzige wichtige Zugeständnis besteht darin, dass Bäume künftig ab 45 cm Stammumfang (bisher 30, geplant waren 60) geschützt werden sollen. Allerdings gilt das nicht für den Außenbereich und Flächen, für die kein Bebauungsplan gilt. Dort soll der Baumschutz erst ab 60 cm Stammumfang bestehen.

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Zeitschrift Wählergruppe DIE aNDERE

Dezember 2016

coveraheft_dez2016Download der Zeitschrift Dezember 2016

Zeitschrift Wählergruppe DIE aNDERE

Juni 2016

Bild vom Cover Zeitschrift der Wählergruppe DIE aNDERE Ausgabe Juni 2016Download der Zeitschrift Juni 2016

Rettet die Potsdamer Bäume!

Die Mehrheit der Stadtverordneten plant mit der Novellierung der Baumschutzverordnung eine Aufweichung der bisherigen Schutzstandards für die Potsdamer Bäume.

Besonders gravierend sind folgende Veränderungen:

  1. Bäume sollen künftig nicht mehr ab einem Stammumfang von 30 cm, sondern erst ab 60 cm überhaupt geschützt sein.
  2. Die Baumschutzverordnung gilt nicht mehr für Bäume, die in öffentlichen Parkanlagen, innerhalb von Gartendenkmalen oder auf Friedhöfen wachsen.
  3. Auch Bäume, die dichter als 3 Meter zu Wohngebäuden stehen, sind schutzlos.

Alle diese Bäume sollen künftig ohne Antrag und Genehmigung gefällt werden, ohne dass eine Ersatzpflanzung oder eine Ausgleichszahlung verlangt wird. Nach unserer Einschätzung wird allein durch diese Neuregelungen die Zahl der geschützten Bäume mehr als halbiert.

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Zeitschrift der Wählergruppe DIE aNDERE

Dezember 2015

cover . Z E I T U N GDownlonad der Zeitschrif Dezember 2015

DIE aNDERE fordert angemessene und menschenwürdige Flüchtlingsunterbringung

Die Potsdamer Stadtverwaltung sucht derzeit Standorte, um Flüchtlinge in winterfesten Zelten unterzubringen. Diese Unterkünfte verfügen weder über die nötigen Sanitäranlagen, noch über Gemeinschaftsräume oder über eine soziale Infrastruktur. Damit verstoßen die Planungen eklatant gegen das städtische Integrationskonzept, das eine wohnungsähnliche Unterbringung bereits in der Gemeinschaftsunterkunft vorschreibt. Dies bedeutet ein Mindestmaß an Privatsphäre für die untergebrachten Flüchtlinge. Schlafzelte mit daneben aufgestellten WC-Containern erfüllen diesen Anspruch nicht einmal ansatzweise.

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Juli 2015

cover zeitung juliDownload der Zeitschrift DIE aNDERE, Ausgabe 3/ 2015.

Demonstration „Stadt für alle“

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www.stadtfueralle.de

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Ausgabe Mai 2015

CoverMai2015
Download der Zeitschrift DIE aNDERE, Ausgabe 2/ 2015